Silvester

2019: Ein letzter Blick zurück

Ich glaube, in keinem anderen Jahr habe ich so oft gesagt: „Wahnsinn, es ist schon [insert beliebigen Monat]! Irre, wie schnell dieses Jahr verfliegt.“ 2019 war eine emotionale Achterbahnfahrt. Die Höhen waren besonders hoch, die Tiefen besonders tief. Um zum Jahresende noch einmal die schönen Momente hervorkramen zu können, haben wir heute unsere Memorybox geöffnet.

Polaroids, Konzertkarten und andere kleine Erinnerungen sind im Laufe des Jahres in unsere Memorybox gewandert. Hier zeige ich euch, wie ihr euch so eine Erinnerungskiste selbst basteln könnt.

Das Durchschauen macht so viel Spaß, weil man sich auch kleine Glücksmomente wieder ins Gedächtnis ruft und das Jahr mit einem positiven Gefühl abschließen kann. Unser persönliches Highlight war natürlich unsere Hochzeit. Die Planung für diesen Tag hat viel Energie und Zeit gekostet, doch es hat sich gelohnt. Wenn ich heute die Einladungskarte in den Händen halte, verbinde ich damit aber viel mehr als „nur“ den Tag der Hochzeit. Dieser Schritt fühlt sich für uns absolut richtig und völlig natürlich an. Es sollte so sein.

Im Mai haben wir die Backstreet Boys in Berlin live gesehen. Dieses Konzert war mit Abstand das großartigste, das ich bisher besucht habe. Nicht nur, weil ich damals großer Fan war und die Musik bis heute sehr liebe. Wir hatten das große Glück, die Show von einer VIP-Lounge aus erleben zu dürfen. Für diesen Abend bin ich unglaublich dankbar.

Im August waren wir auf dem Konzert von Ed Sheeran. Und wie immer, wenn wir ein Open Air Konzert besuchen, regnete es auch dieses Mal. * gg* Auf manche Dinge ist wirklich Verlass … Jedenfalls war es trotzdem ein toller Abend, nach dem wir höchst beeindruckt von Ed Sheeran und seinem musikalischen Talent waren. Wer die Chance hat, ihn einmal live zu erleben, sollte das definitiv tun.

Der Lieblingsmensch hatte die fabelhafte Idee, unsere Erinnerungsstücke in ein Album einzukleben. Das werde ich im neuen Jahr in Angriff nehmen. Die neue Memorybox für 2020 steht schon bereit und wartet auf Futter. Die Instax-Kamera ist mit einem neuen Film gefüllt. Es kann losgehen.

Habt ihr Vorsätze für das neue Jahr? Ich bin ja der Meinung, man soll sich ruhig ein paar Ziele stecken. Das treibt uns schließlich an und lenkt uns in die für uns richtige Richtung. Der Fehler ist oft, die Ziele viel zu hoch anzusetzen. Klar, dass das in Frustration endet. Ich beginne 2020 gelassener als 2019, weil ich weniger Baustellen habe, an denen ich arbeiten müsste. Das fühlt sich schon mal sehr gut an. Ein paar kleine Veränderungen habe ich mir vorgenommen. Zum Beispiel möchte ich nach 11 Kilogramm Gewichtsverlust nun noch die letzten vier schaffen. Außerdem hoffe ich auf ein emotional etwas ausgeglicheneres Jahr und dadurch mehr bewusste Zeit mit Freunden.

2019 und ich sind jedenfalls fertig miteinander. Es gibt nichts mehr zu sagen oder zu tun. Es ist alles gut so wie es ist.

2020, ich bin startklar.

Kommt alle gut ins neue Jahr!

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