Weihnachten

5 Tipps, um in Weihnachtsstimmung zu kommen

* unbezahlte Werbung wegen Markennennung

In meiner Kindheit hatte Weihnachten einen ganz besonderen Zauber. Ich habe die festliche Stimmung immer geliebt. Das Hinfiebern auf Heiligabend, die ganzen Vorbereitungen mit Plätzchen backen, einen Baum aussuchen und schmücken, Lichter überall und im besten Fall sogar Schnee. Je älter wir werden, desto weniger fühlen wir diese besondere Stimmung zu Weihnachten. Das finde ich schade. Hier lest ihr meine kleine Anleitung für mehr Weihnachtsstimmung, die bei mir ganz gut funktioniert.

1. Vorbereitung ist alles

Ich habe eine Liste auf meinem Handy, in die ich das ganze Jahr über Geschenkideen für meine Familie aufschreibe. Ein ganz großer Stressfaktor zu Weihnachten ist ja oft die Geschenkefrage. Schenken macht Spaß und selbst eine schöne Überraschung zu bekommen natürlich auch. Es gibt aber eine enorm große Anzahl von Menschen (zumindest in meinem Umfeld), die UN-FASS-BAR schwierig zu beschenken sind. Um also in der Adventszeit nicht in die allgemeine Panik einzufallen, checke ich Anfang November meine Liste und besorge alles, was nicht umgetauscht wird (manche Shops haben aber auch ab November schon längere Umtauschfristen). Das sind vielleicht Kleinigkeiten wie ein leckerer Tee mit weihnachtlichen Gewürzen, personalisierte Geschenke (die eh vom Umtausch ausgeschlossen sind) oder Dinge, die eben ganz explizit gewünscht wurden. Auf diese Weise habe ich meine Geschenke zum Großteil Ende November zusammen.

2. Her mit der Deko!

Nach Totensonntag darf es weihnachtlich werden. Dann aber auch richtig. Schließlich gibt es keine Zeit zu verlieren! Wie soll sonst bitte zauberhafte Weihnachtsstimmung aufkommen? Wenn um uns herum alles aussieht wie immer, fühlen wir uns eben auch wie immer.

Ich habe exakt am 22. November die Weihnachtskiste aus dem Keller geholt. Es macht mir jedes Jahr wieder Spaß, darin zu stöbern und unser Zuhause weihnachtlich zu dekorieren. Es muss ja nicht aussehen wie in der Werkstatt des Weihnachtsmanns persönlich. Aber je früher alles dekoriert ist, desto eher kann die Deko dem Gehirn Bescheid sagen, dass jetzt das Weihnachtsprogramm dran ist.

3. Momente zelebrieren

Geschenke einpacken kann man lästig finden. Oder man kocht sich eine Kanne Tee, schaltet einen Weihnachtsfilm ein und zelebriert das Ganze gebührend. Das ist nur ein Beispiel für alle Erledigungen rund um Weihnachten, die eventuell in Stress ausarten können. Wenn man sich aber ganz bewusst Zeit im Kalender dafür einräumt (und zwar nicht erst an Heiligabend), entsteht nicht so viel Druck und das ganze weihnachtliche Tamtam lässt sich richtig genießen.

Auch Traditionen gehören zu den Momenten, die wir auskosten sollten. Den Weihnachtsbaum schmücken, Plätzchen nach Omas Rezept backen oder weihnachtlichen Punsch trinken.

4. Anderen eine Freude machen

Verschickt ihr noch Weihnachtskarten? Leider ist das ja nicht mehr so angesagt. Stattdessen gibt es Weihnachts-WhatsApps. Na ja. So eine Karte ist da doch schöner, oder? Nehmt euch am zweiten Advent etwas Zeit und schreibt ein paar Weihnachtskarten. Garantiert wird sich jeder darüber freuen, zwischen Rechnungen und Werbung so schöne und persönliche Post zu bekommen.

Wenn ihr liebe Nachbarn oder tolle Kollegen habt oder einfach euren Freunden eine Freude machen wollt, habe ich in den nächsten Tagen noch ein oder zwei schöne weihnachtliche DIYs für euch. Super easy und extrem lecker ist die Rudolph-Schokolade, die ich letztes Jahr an viele Menschen verschenkt habe.

5. Mit allen Sinnen genießen

Das ultimative Weihnachtsgefühl stellt sich ein, wenn wir das Fest mit allen Sinnen wahrnehmen. Das heißt: Weihnachts-Playlist anlegen, abends mal in eine kuschelige Decke eingewickelt einen schönen Weihnachtsfilm gucken (dieses Jahr ist „Noelle“ mein neuer Favorit geworden!) und sich den Bauch mit Plätzchen vollschlagen.

Die Duftkerze „Winter Pine“ von Sand & Fog kann ich euch übrigens uneingeschränkt empfehlen, wenn ihr auf Tannenduft steht. Und der gehört ja wohl an Weihnachten dazu. Auch richtig toll finde ich „Jul“ von Skandinavisk. Riecht nach Kamin, Nelken, Pfefferkuchen und Honig.

Weihnachten lebt davon, dass man sich darauf einlässt. Was macht ihr, um in Weihnachtsstimmung zu kommen? Oder geht das bei euch von ganz allein?

Für dich vielleicht ebenfalls interessant...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.