Lava-Cake: Schoko-Kuchen mit flüssigem Kern

Da steht dieses duftende, schokoladige Küchlein auf dem Tisch. Und ich darf es nicht anfassen, geschweige denn anknabbern, weil es mein Fotomotiv für diesen Post ist. Und ein leerer Teller veranschaulicht höchstens, wie lecker der Schoko-Kuchen mit flüssigem Kern offenbar gewesen sein muss. Das Leben kann grausam sein. Ich kann euch nur empfehlen, die kleinen Lava-Cakes euren Gästen zu servieren. Sie sind eine Offenbarung.

Einen flüssigen (und göttlich schmeckenden) Kern im Kuchen zu haben, heißt nicht, dass die Backzeit einfach verkürzt wurde. Dann bleibt zwar auch ein flüssiger (im schlechtesten Fall nur etwas matschiger) Kern zurück, aber das ist kein Lava-Cake. Das ist ein Kuchen, der nicht durchgebacken ist.

Die Lava-Cakes werden mit diesem Rezept nicht zu süß, dafür maximal schokoladig. #chocolateperfection

Ihr braucht (für zwei Lava-Cakes):

  • 30 Gramm Butter
  • 30 Gramm Zartbitter-Schokolade plus ein paar einzelne Stückchen für den Kern
  • ein Ei
  • 35 Gramm Zucker
  • 17 Gramm Mehl
  • sechs Gramm Back-Kakao

So geht’s:

Butter und Schokolade im Wasserbad schmelzen und mit Ei und Zucker schaumig schlagen. Dann Mehl und Kakaopulver hinzufügen. Den Teig in Muffinförmchen füllen und in jedes Küchlein zwei Stückchen Schokolade drücken. Bei 210 Grad (Heißluft) im Backofen für sieben bis zehn Minuten backen. Hier müsst ihr euch eventuell etwas durchprobieren, da die genaue Backzeit sehr vom Ofen abhängt. Bei mir sind acht Minuten perfekt.

Die Lava-Cakes vorsichtig aus der Muffinform lösen und noch warm servieren. Geilstes Dessert ever. Bitteschön. Guten Appetit.

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