Geburtstag Mädelsabend

Popcorn wie im Kino

[Werbung, weil Filmcover erkennbar] Popcorn ist eine feine Sache und vor allem schnell gemacht. Aber nichts geht über Popcorn im Kino, oder? Was das Geheimnis von Kino-Popcorn ist und warum wir überhaupt Popcorn futtern, wenn wir Filme gucken, erfahrt ihr hier.

Mit salzigem Popcorn kann man mich jagen. Ich erinnere mich, dass meine Mama vor vielen Jahren mal Mikrowellen-Popcorn gekauft und dabei leider zur salzigen Variante gegriffen hat. Grausamster Überraschungsmoment ever. Na ja. Vielleicht bis auf meinen 30. Geburtstag, an dem ich auf gar keinen Fall Klinken putzen und ähnlichen Kram machen wollte und meine Kollegen mich auf der Arbeit genau damit „beglückten“. Aber ich schweife ab.

Dass wir heute alle so begeistert Popcorn mampfen, haben wir dem US-Amerikaner Charles Cretors zu verdanken. Er erfand nämlich 1885 die Popcorn-Maschine. Die Leute liebten es und weil es auch noch so unfassbar günstig war, wurde Popcorn trotz Wirtschaftskrise zum beliebten Snack in den Lichtspielhäusern. Fanden die Kinobesitzer nicht so toll. Aber wenn man etwas nicht ändern kann, sollte man es sich lieber zu seinem Vorteil machen. Also stellten sie in den Kinos Popcorn-Maschinen auf, um an dem Hype wenigstens mitverdienen zu können.

Auch wenn der Filmabend zu Hause stattfindet, muss man nicht auf das leckere Kino-Popcorn verzichten. Es macht sich aber auch ziemlich gut auf einem Sweet Table und auf Geburtstagspartys.

Ihr braucht:

  • 2/3 Tasse Popcorn-Mais
  • 1/3 Tasse Zucker
  • 3 EL Pflanzen- oder Koskosöl

So geht’s:

Das Öl in einem Topf erhitzen. Popcorn-Mais und Zucker in eine Tasse füllen. Wenn das Öl richtig heiß ist, Mais und Zucker in den Topf geben. Und nun bitte fleißig rühren, damit der Zucker in Bewegung bleibt. Er karamellisiert jetzt und kann sich so perfekt auf den Maiskörnern verteilen. Rührt ihr noch? Sehr gut. 

Wenn das erste Maiskorn aufploppt (ich liebe dieses Geräusch!), schnell den Deckel auf den Topf und die Hitze reduzieren. Sonst brennt das Popcorn nämlich an. Nun immer mal wieder am Topf rütteln, damit die verbleibenden Maiskörner nach unten rutschen.

Irgendwann hört das Ploppen auf. Dann den Deckel vom Topf nehmen und das Popcorn etwas auflockern, damit es nicht zusammenklebt. Tadaaa! Fertig. Film ab, bitte.


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