So schmeckt Weihnachten: Bratapfel mit Marzipan und Mandeln

36 Jahre sollte es also dauern, bis ich erstmals einen Bratapfel probiert habe. Passend zum 1.Advent habe ich mich an dieses weihnachtliche Dessert gewagt und bin ziemlich begeistert! Schmeckt ein bisschen wie warmer Apfelkuchen. Aber eben ohne Kuchen, der zweifellos nach vorausgegangenen vier Gängen schwer im Magen liegen kann. Mit einer Kugel Eis serviert habt ihr das perfekte Dessert für euer Weihnachts- oder Feiertagsmenü! Ein weiterer Pluspunkt: Es benötigt sehr wenig Vorbereitung und die Äpfel können nach persönlichem Geschmack („Bitte keine Rosinen!“ – „Gegen Walnüsse bin ich allergisch!“ – „Für mich besonders viel Marzipan bitte!“) gefüllt werden.

Ihr braucht:

  • pro Person einen Apfel
  • Marzipan-Rohmasse
  • gehackte Mandeln
  • Schokoladensplitter
  • pro Person eine Kugel Eis (Vanille oder Walnuss)
  • optional: Rosinen, gehackte Walnüsse, Trockenfrüchte, Zimt

 

So geht’s:

Äpfel waschen und das Kerngehäuse herausstechen. Seid ruhig großzügig dabei, umso mehr Platz ist für die Füllung.

Für die Füllung zerkrümelt ihr das Marzipan und vermischt es mit den gehackten Mandeln und den Schokosplittern (und den Zutaten, die ihr sonst noch so mögt). Ich habe pro Apfel etwa einen Esslöffel genommen.

In einer feuerfesten Schale dürfen die Äpfel nun 30 Minuten bei 200 Grad (Ober-/Unterhitze) im vorgeheizten Ofen verbringen.

Mit einer Kugel Eis anrichten, eventuell noch mit etwas Zimt bestreuen und schnell servieren, bevor das Eis nur noch Matsch ist. Eine echte Herausforderung beim Fotografieren übrigens … 

Wie es auf eurem Tisch noch weihnachtlicher wird, habe ich euch hier gezeigt.

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